Der nördlichste Teil des Gardasees zählt zum Trentino und beinhaltet die wohl beliebtesten Orte des gesamten Sees
Bildergalerie: Gardasee und Ledro
Der Gardasee ist mit Sicherheit einer der bekanntesten Seen Italiens. Durch die sich kontinuierlich bewegenden Gletscher vor ca. 10.000 Jahren entstand das größte italienische Binnengewässer. Der See erstreckt sich auf einer Fläche von 370 km², ist 52 km lang und weist im Norden eine Breite von 4 km auf, im Süden hingegen von rund 17 km. Seine maximale Tiefe reicht bis zu 350 m. Nur der nördlichste Teil des Sees mit den Dörfern Nago, Torbole und Riva del Garda gehört zum Gebiet des Trentino. Die Ortschaften rund um das Nord-Ufer des Gardasees laden zum Bummeln und Schlendern ein. Alle Ortschaften sind durch eine Art "Uferpromenade" verbunden und bieten die idealen Bedingungen für ausgedehnte Spaziergänge.
In diesem Gebiet kannst du, wie sonst nirgends, das mediterrane Klima mit einer Mischung des Klimas im Alpenraum genießen. Sie befinden sich nämlich zwischen sehr hohen Bergen (über 2.000 m), und trotzdem blühen in den Ortschaften rund um den See Oliven- und Zitronenbäume. Somit ist dieser Abschnitt des Gardasees sehr beliebt unter Wanderfreunden, Kletterern und Mountainbikern. Außerdem ist der nördliche Bereich des Sees auch DER Treffpunkt schlechthin für alle Windsurfer und Segler. Hier findest du die idealen Windbedingungen für eine Runde auf dem Surfbrett.
Wir empfehlen einen Abstecher zum Tennosee (lago di Tenno) und Ledrosee (lago di Ledro). Diese zwei Seen, die sich in der Nähe des Gardasees befinden, sind für ihre hohe Wasserqualität ausgezeichnet worden und der perfekte Ort für alle, die auf der Suche nach einem Ort der Erholung mitten in der Natur sind.
Änderung/Korrektur vorschlagen